Rezensionen

Leser(innen)-Meinungen zu "Stöberhai" auf LovelyBooks

Ein Auszug der Leser(innen)-Meinungen zu "Stöberhai" nach der Leserunde auf LovelyBooks:

Diana182: "Ein spannender Regionalkrimi, welcher den Harz weit über seine Tore hinaus bekannt machen wird."

Langeweile: "Durchgehend spannender Krimi."

Claudi-1963: "Spannend, fesselnder Regionalkrimi aus dem Harz mit einem sehr sympathischen Kommissar."

funny1: "Dieser Krimi hat Suchtgefahr! Er fesselt einen von der ersten Sekunde an. Wirklich empfehlenswert."

Leuchtturmwaerterin: "Eine Verfolgungsjagd durch den Harz! Spannend und regional toll beschrieben."

Christian Dolle schreibt am 6. Juli 2016 im Online-Magazin Eseltreiber zu "Stöberhai":

Noch nie wiesen Langes Krimis so viele Thrillerelemente auf, noch nie waren seine Bücher derart düster. In seinem mittlerweile sechsten Fall für Ingo Behrends macht er vieles richtig, angefangen vom gut konstruierten Fall, der ebenso glaubwürdig wie spannend ist bis hin zu den häufig wechselnden Handlungsorten, die den Leser mit auf eine rasante Reise durch den Harz und in dessen jüngere Geschichte nehmen.
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Christian Dolle zu "Der letzte Sprung" (LauterNEUES, 26.05.2015)

Bei vielen Regionalkrimis müssen Rezensenten besondere Maßstäbe ansetzen, um eine positive Kritik verfassen zu können. Nicht so bei Roland Langes neuem Harzkrimi „Der letzte Sprung“, denn sein fünfter Fall für Kommissar Ingo Behrends ist hervorragend konstruiert und stellt damit manch populären Vertreter des Genres in den Schatten.
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Tommy zu "Brockendämmerung" (Amazon, 20.08.2014)

Ich habe alle Bücher von Roland Lange gelesen. Sie bestechen durch authentische Ortsbeschreibungen, unverwechselbare Personen und spannende Handlungen. Jedoch ist Brockendämmerung das mit Abstand Beste was Roland Lange bis jetzt geschrieben hat ... Diesmal noch spannender und mysteriöser durch den "verirrten" Wolf in einer Landschaft die an sich schon Mystik und Faszination genug hat ... Ganz klare Empfehlung, diesen Krimi muss man lesen!

AnnaChi auf LovelyBooks zu "Höhlenopfer" (17.05.14)

Da ich aus dem Harz stamme, hat mir dieser Krimi besonderen Spaß gemacht, sah ich mich doch mit den Protagonisten in die mir bekannte Landschaft schauen. Die Geschichte, deren Fäden in die Vergangenheit zurückreichen, ist durchdacht und logisch.

Der Kommissar ist ein wenig vom Leben gebeutelt, aber dennoch nicht so kaputt wie mancher skandinavische Kollege. In seinem Team gibt es Reibereien und manchmal giftige Auseinandersetzungen wie im wirklichen Berufsleben.

Nach vielen scheußlichen und furchtbar platten Regionalkrimis (zum Beispiel der meiner Meinung nach völlig überschätzten Nele Neuhaus) ein erfreulich schlichtes und realistisches Beispiel, wie so ein Genre gelingen kann.

K. Becker via Facebook zur Brockendämmerung (30.12.13)

Habe gerade die "Brockendämmerung" in 1 1/2 Tagen durchgelesen. Konnte es kaum weglegen! Toll geschrieben, gratuliere! Spannung von Anfang bis Ende, tolle Charaktere und immer wieder überraschende Wendungen! Ich freue mich schon auf das nächste Buch.

Brockendämmerung-Rezension im Online-Magazin Eseltreiber (22.10.13)

... Damit überträgt Lange die düstere Atmosphäre, mit der er zunächst die verschneiten Wälder des Harzes zeichnet auf die Innenwelten seiner Figuren und erzeugt in der zweiten Hälfte des Buches eine andere Art von Spannung, die über die Suche nach dem Mörder hinausgeht. Die letzten Seiten habe ich schließlich in einem Zuge durchgelesen und das nicht nur, weil ich wissen wollte, ob Ingo Behrends den Anschlag überlebt. Manchmal lohnt es sich eben, sich auf eine Geschichte  einzulassen und das Risiko nicht zu scheuen ...

Todesstreifen-Rezension in den Nachrichten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, Ausgabe 4/2011:

" ... Der kurzweilige Kriminalroman sucht seinen realen Bezug in der Vermessung der innerdeutschen Grenze in den 1970er Jahren. So werden interessante Details beschrieben, wie Ost- und West-Trupps miteinander umgegangen sind ... Die Story mit Lokalkolorit ist durch seinen (des Autors) Erzählstil sehr gelungen."

"Krimiwurm" schreibt am 19.10.2011 bei AMAZON zu "Todesstreifen":

Nach dem 'Höhlenopfer' ist auch 'Todesstreifen' ein toller Wurf. Sicher wird auch der neue HarzKrimi wieder den Nerv der Leser treffen.
Wenn man sich mit einem Buch zurückziehen kann und gespannt ist, wie der weitere Verlauf ist, dann ist es ein 'gutes Buch'. Todesstreifen ist ein gutes Buch.
Gelungen ist mal wieder der Bezug der realen Umgebung zum Tatgeschehen, ebenso die Umschreibung der Charaktere der Beteiligten. Köstlich, wie klischeehafte Wahrheiten (wie z.B. die Sache mit dem Weihnachtsbaum) in die Handlung eingebunden sind und damit die ganzen Geschehnisse real erscheinen lassen. Versteckter Humor macht die Spannung lesenswert und zeugt von Menschenkenntnis des Verfassers.
Sollte mich nicht wundern, wenn der Krimi heimlich in den Pausen der Vermesser gelesen wird.
Weiter so.

Osterodes Bürgermeister Klaus Becker teilt am 23.10.2011auf Facebook seine Meinung zu "Todesstreifen" mit:

Auf meinem Segeltörn in der Ägäis in der letzten Woche habe ich das Buch "Todesstreifen" gelesen. Konnte mich kaum auf die Navigation konzentrieren, weil ich das Buch nicht weglegen konnte. Es ist wieder sehr spannend und mir gefällt vor allem die Figur Behrens! Nachdem ich ihn im ersten Buch noch für ein A....... gehalten habe, ist er mir jetzt trotz seiner Ecken und Kanten sehr sympatisch geworden. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch!!!

Leserbrief zu "Höhlenopfer" vom 15.02.2011

Lieber Herr Lange,
wie am Samstag versprochen hier meine Rückmeldung zum "Harz-Krimi".....

Am Samstag mittag angefangen zu lesen, konnte ich Ihr Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Super spannend geschrieben! Hat mir als Fan der "Deutschland-Krimis" grossen Spaß gemacht.
Bitte mehr von Behrends und Maike de Baer. Werde Ihren Krimi weiterempfehlen!
Herzliche Grüße aus dem südlichsten Zipfel Niedersachsens
Julia B.

Osterodes Bürgermeister Klaus Becker schreibt im Online-Portal "Eseltreiber.de" über "Höhlenopfer" (15.12.2010):

... Der Autor versteht es, den Protagonisten der Story äußerst lebensnahe Charakterzüge zu geben: der vielfach ungelenk agierende, mit Führungsschwächen versehene Kommissar Ingo Behrends, seine sehr sympatisch wirkende Kollegin Maike de Baer, die verschlossen wirkenden Dorfbewohner, der neugierige Chef des lokalen Internetportals bis hin zum undurchsichtigen psychopatisch agierenden Direktor des hiesigen Gymnasiums, alles Menschen, denen man tagtäglich begegnen kann.
... Höhlenopfer ist ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt, denn man möchte schnell erfahren, wie es denn nun weitergeht.

Inge Blomenkamp schreibt im Web-Portal "Krimikiosk" über "Höhlenopfer" (7.11.2010):

"HÖHLENOPFER - Ungewöhnlicher Harz-Krimi mit faszinierender Vielschichtigkeit

... Höhlenopfer nennt sich Harz-Krimi, bekennt sich also dazu, ein Regionalkrimi zu sein. Diese Kategorisierung ist nicht unumstritten; so manchem Autor wird der Vorwurf gemacht, sich durch die Anreicherung mit viel Lokalkolorit über mangelndes Schreibvermögen hinwegzumogeln. Diesen Vorwurf kann man Roland Lange beileibe nicht machen.
Unaufdringlich aber eindrucksvoll wird die Karstlandschaft rund um die Lichtensteinhöhle beschrieben - das macht neugierig, den Harz selbst einmal zu besuchen.
...Mein Fazit: Trotz kleiner Mängel ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bis man weiß, wer der Mörder ist."

Die komplette Rezension können Sie hier lesen ...

Kundenrezension zu "Höhlenopfer" (Amazon, 22.10.2010)

Ein flott geschriebener Krimi mit speziellem Harz-Flair; schroffe, karstige Landschaft, kleine Orte mit in sich geschlossenen Gesellschaften und deren Geheimnissen. Das Buch ist flüssig zu lesen. Der begleitende Handlungsstrang charakterisiert einige Figuren aus einer interessanten Perspektive, sodass die Motive und Ursachen für ihr Verhalten deutlich werden. Gefallen haben mir besonders die actionreichen Szenen, die ich ausgesprochen gelungen finde.
Insgesamt ein gutes Stück Krimiunterhaltung, das mir unbedingt empfehlenswert erscheint.

Ralph Möllers auf book2look.com am 27.01.2010

Spannend erzählt und offenbar sachkundig recherchiert. Das Buch ist eine wirklich gelungene historische Erzählung und hebt sich sehr angenehm von den of schwülstigen und wild herumphantasierenden Romanen à la "Wanderhure" ab.
Besonders der Trick, die Gegenwart via DNA-Verwandtschaftsanalyse mit der Frühgeschichte zu verlinken gefällt mir.

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